{"id":41,"date":"2019-07-13T14:01:12","date_gmt":"2019-07-13T14:01:12","guid":{"rendered":"http:\/\/mct.cyon.site\/?page_id=41"},"modified":"2019-10-24T06:26:42","modified_gmt":"2019-10-24T06:26:42","slug":"schulmedizin","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/mct.cyon.site\/de\/schulmedizin\/","title":{"rendered":"Optionen Schulmedizin"},"content":{"rendered":"\n<p>Unter Schulmedizin werden hier folgende Therapien\naufgef\u00fchrt:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Operation<\/li><li>Chemotherapie<\/li><li>Bestrahlungstherapie<\/li><li>Knochenmark- und Blutstammzelltransplantation<\/li><li>Antihormontherapie<\/li><li>Immuntherapie.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Die Onkologen sind bestens im Bild \u00fcber diese Therapien und die neuesten Entwicklungen und k\u00f6nnen sie kompetent beraten. Diese Website gibt deshalb dar\u00fcber nur eine kurze Zusammenfassung.<\/p>\n\n\n\n<p>Zus\u00e4tzlich werden komplement\u00e4re Behandlungen aufgef\u00fchrt, welche die schulmedizinischen Therapien begleiten, ihre Wirkung verbessern und Nebenwirkungen vermindern k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Operation<\/h3>\n\n\n\n<p>Je nach Krebsart kann ein Tumor operativ entfernt werden. <br>\nJe nach R\u00fcckfallrisiko (abh\u00e4ngig vom Tumor und seinem Stadium, siehe Klassifikation eines Tumors) wird anschliessend eine Chemo- oder Strahlentherapie durchgef\u00fchrt mit dem Ziel allf\u00e4llig im K\u00f6rper verbliebene Krebszellen zu vernichten.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><a>Chemotherapie<\/a><\/h3>\n\n\n\n<p>Die <strong>Medikamente der Chemotherapie<\/strong> (Chemotherapeutika bzw.Zytostatika) greifen in den <strong>Teilungsprozess der Zellen ein und hemmen diesen<\/strong>. Da sich Krebszellen in der Regel rasch teilen und vermehren, k\u00f6nnen sie das Wachstum der Krebszellen verlangsamen oder stoppen. <\/p>\n\n\n\n<p>Leider <strong>sch\u00e4digen sie\nauch gesunde Zellen<\/strong>, die sich rasch teilen wie solche der Schleimhaut, der\nHaarwurzeln oder des Knochenmarks, was zu sch\u00e4dlichen Nebenwirkungen (Entz\u00fcndungen,\nBauchschmerzen, \u00dcbelkeit, Infektionen, Fatigue, Haarausfall, Risiko f\u00fcr weitere\nKrebsarten) und Sp\u00e4tfolgen f\u00fchren kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Chemotherapie wirkt auf den ganzen K\u00f6rper mit Ausnahme\ndes Gehirns zu welchem nur bestimmte Zytostatika \u00fcber die\n&#171;Blut-Hirn-Schranke&#187; vordringen k\u00f6nnen. Diese auf den ganzen K\u00f6rper\nwirkende Behandlung nennt man <strong>systemisch<\/strong>,\nim Gegensatz zur lokalen Wirkung von Operation und Bestrahlung.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Chemotherapie wird in der Regel in <strong>vier bis sechs Zyklen<\/strong> durchgef\u00fchrt. Pro Zyklus wechselt eine\nmehrt\u00e4tige Behandlung mit Zytostatika mit einer mehrw\u00f6chigen Behandlungspause\nab. Ziel der Behandlungspause ist, das angegriffene normale Gewebe zu\nregenerieren, welches sich meist schneller von einer Chemotherapie erholen kann\nals Tumorgewebe. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Welches\nKrebsmedikament?<br>\n<\/strong>Der Onkologe entscheidet je nach Krebsart und Zustand des Patienten, welche\nChemotherapeutika in welcher Form (<strong>Infusionen,\nSpritzen oder Tabletten<\/strong>) eingesetzt werden sollen. Dabei st\u00fctzt er sich auf\n<strong>Statistiken <\/strong>von klinischen Studien. <\/p>\n\n\n\n<p>Will man eine <strong>personalisierte Therapie<\/strong>, kann man einen <strong>Chemosensitivit\u00e4ts-Test<\/strong> beantragen (mit Krankenkasse abkl\u00e4ren, ob sie verg\u00fctet).&nbsp; Ein Chemosensitivit\u00e4ts-Test gibt Auskunft, welche Krebsmedikamente die beste Wirkung auf Ihren <span class='tooltipsall tooltipsincontent classtoolTips0'>Krebs<\/span> haben. Dazu wird die Wirkung verschiedener Zytostatika auf Ihre Krebszellen im Labor getestet. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Strahlentherapie (Radiotherapie)<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Bestrahlung <strong>sch\u00e4digt\ndie Erbsubstanz der Zellen<\/strong>, sodass die <strong>Zellteilung\naufh\u00f6rt und Zellen absterben<\/strong>, die Tumoren kleiner werden oder verschwinden.\nIm Gegensatz zur systemischen Chemotherapie wirkt sie nur lokal im Bestrahlungsfeld.<\/p>\n\n\n\n<p>Leider werden <strong>auch\ngesunde Zellen im Bestrahlungsfeld gesch\u00e4digt<\/strong>, wobei sich gesunde Zellen\neher regenerieren k\u00f6nnen als Krebszellen die absterben.<\/p>\n\n\n\n<p>Um diese Regeneration zu erm\u00f6glichen, muss die <strong>Strahlendosis<\/strong>, die f\u00fcr den Tumor\nben\u00f6tigt wird, in mehreren Einzelsitzungen (<strong>Fraktionen<\/strong>) verabreicht werden. Der Zeitplan f\u00fcr diese Einzelsitzungen\nwird auf den Patienten und dessen Tumorsituation angepasst, beispielsweise\nt\u00e4glich an mehreren Tagen hintereinander. Die Strahlendosis wird in <strong>Gray<\/strong> (Gy) angegeben; gibt an wieviel\nEnergie ein Kilogramm des K\u00f6rpers aufgenommen hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Um den Tumor maximal, das gesunde Gewebe aber nur minimal zu bestrahlen, muss der zu bestrahlende K\u00f6rperabschnitt <strong>vorg\u00e4ngig mit einer Computertomografie (CT) oder Magnetresonanztomografie (MRT)<\/strong> aufgenommen werden. In einem Bestrahlungsplanungscomputer wird daraus dreiminensional die <strong>g\u00fcnstigste Anordnung der Bestrahlungsfelder und deren Dosis<\/strong> ermittelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Entsprechend dem \u00f6rtlich begrenzten Strahlenbereich k\u00f6nnen Nebenwirkungen (Hautr\u00f6tungen, usw.) lokal auftreten aber auch weitere Auswirkungen ausl\u00f6sen (M\u00fcdigkeit, Fieber, Appetitlosigkeit, Krebs, usw.).<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><a>Anti-Hormontherapie<\/a><\/h3>\n\n\n\n<p>Tumore, die mittels Antihormontherapie behandelt werden,\nweisen Rezeptoren auf, an die sich Hormone andocken k\u00f6nnen, wodurch der Tumor\nw\u00e4chst und sich ausbreitet.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch die Hormontherapie (korrekt w\u00e4re Anti-Hormontherapie) wird die hormonell bedingte Wachstumsm\u00f6glichkeit ausgeschaltet. Mittels Medikamenten soll die Bildung neuer Hormone verhindert werden (Hormonblockade) sodass der Tumor nicht mehr wachsen kann.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><a>Knochenmark- und Blutstammzelltransplantation<\/a><\/h3>\n\n\n\n<p>Wenn andere Behandlungsformen bei Leuk\u00e4mie (Sammelbezeichnung f\u00fcr\nverschiedene Krebserkrankungen des blutbildenden Systems) nicht (mehr) wirken,\nkann eine Transplantation von Knochenmark- oder Blutstammzellen noch\nhelfen. Aus den Blutstammzellen entwickeln sich im Knochenmark die roten und\nweissen Blutk\u00f6rperchen und die Blutpl\u00e4ttchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit einer hochdosierten Chemotherapie allenfalls kombiniert\nmit einer Bestrahlung werden das Knochenmark und die Krebszellen zerst\u00f6rt. Von\neinem Spender werden dann gesunde Stammzellen durch eine Bluttransfusion\n\u00fcbertragen mit dem Ziel im Knochenmark innert rund drei Wochen neue gesunde\nBlutzellen zu bilden.<\/p>\n\n\n\n<p>Nebenwirkungen<br> Durch die starke Chemo wird die Immunabwehr fast g\u00e4nzlich ausgeschaltet sodass der Patient sich in einer Sterileinheit aufhalten und mit Medikamenten gesch\u00fctzt werden muss. Mit den Blutstammzellen erh\u00e4lt der Empf\u00e4nger ein neues Immunsystem, das seinen K\u00f6rper angreifen und sch\u00e4digen kann.\u00a0  <br> Chancen und Risiken m\u00fcssen gemeinsam abgewogen und es muss ein geeigneter Spender gefunden werden!<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><a>Neue Therapien \u2013 Immuntherapie<\/a> &#8211; Zielgerichtete Therapien<\/h3>\n\n\n\n<p>In den 1970er Jahren wurden die ersten Genmutationen im\nZusammenhang mit Krebs entdeckt. 1990 wurde das <strong>Humangenomprojekt<\/strong> mit\ndem Ziel gegr\u00fcndet, das <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Genom\">Genom<\/a> des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mensch\">Menschen<\/a> vollst\u00e4ndig\nzu entschl\u00fcsseln und daraus Erkenntnisse \u00fcber Krankheiten und neue Therapien,\ninsbesondere auch bez\u00fcglich Krebs zu erhalten. Erste Resultate k\u00f6nnen unter\nImmuntherapie oder zielgerichtete Therapien zusammengefasst werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Immuntherapie nutzt das k\u00f6rpereigene Immunsystem um den Krebs\nzu bek\u00e4mpfen. Ziel ist, das Immunsystem des Patienten so zu trainieren, dass es\nKrebszellen erkennen und angreifen kann. <\/p>\n\n\n\n<p>Im Rahmen einer Immuntherapie werden weisse Blutk\u00f6rperchen angeregt, die Krebszellen unsch\u00e4dlich zu machen, d.h. T-Zellen und nat\u00fcrliche Killerzellen sollen den Krebs auf die gleiche Weise bek\u00e4mpfen,  wie sie es bei sonst eindringenden Krankheitserregern tun.<\/p>\n\n\n\n<p>Krankheitserreger besitzen auf ihrer Oberfl\u00e4che Molek\u00fcle\n(Antigene), die sie als fremd kennzeichnen und f\u00fcr das Immunsystem angreifbar\nmachen. <\/p>\n\n\n\n<p>Krebszellen sind dagegen aus k\u00f6rpereigenen Zellen\nhervorgegangen. Ihre Antigene weisen sie als Angeh\u00f6rige des K\u00f6rpers aus. So\nbleiben sie vom Immunsystem unentdeckt und vermehren sich \u2013 es entsteht ein\nTumor.<\/p>\n\n\n\n<p>Um die Krebszellen vom Immunsystem angreifbar zu machen gibt es\nverschiedene Methoden <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><strong>Immuntherapie\nmit monoklonalen Antik\u00f6rpern<\/strong><strong><br>\n<\/strong>Solche Antik\u00f6rper (Eiweissmolek\u00fcle) heften sich an die Tumorzellen\nund markieren diese zur Beseitigung durch die Immunzellen. Zudem l\u00e4sst sich mit\nihnen Zellgift oder radioaktive Substanzen zu den Krebszellen bringen.<\/li><li><strong>Immuntherapie mit therapeutischen Krebsimpfungen<br>\n<\/strong>Bei dieser Art der Immuntherapie werden T-Zellen \u00fcber dendritische\nZellen in die Lage versetzt, Krebszellen zu erkennen und zu vernichten. Dendritische\nZellen sind spezielle Zellen des Immunsystems, welche die typischen Merkmale\nvon Krebszellen (Antigene) aufnehmen und weitergeben k\u00f6nnen. Sie werden\naus etwa 250 ml Blut des Patienten im Labor vermehrt und nach einigen Tagen dem\nPatienten zur\u00fcck injiziert. Dort impfen sie die T-Zellen sodass diese die Tumorzellen\nerkennen und vernichten k\u00f6nnen.<\/li><li><strong>Immuntherapie\nmit Immun-Checkpoint-Inhibitoren<\/strong><strong><br>\n<\/strong>Manche Tumore k\u00f6nnen das Immunsystem ausbremsen. Auf ihrer\nOberfl\u00e4che tragen sie Molek\u00fcle, die zu bestimmten Rezeptoren der T-Zellen\npassen und wie Ausschaltkn\u00f6pfe funktionieren. Beim Kontakt wird die T-Zelle\ninaktiviert und geht nicht gegen die Krebszelle vor. Immun-Checkpoint-Inhibitoren\nl\u00f6sen diese Bremsen wieder. Sie besetzen ihrerseits die kritischen Oberfl\u00e4chenmolek\u00fcle\nder Krebszellen. So k\u00f6nnen diese die Ausschaltkn\u00f6pfe der T-Zellen nicht mehr\nbedienen und die T-Zellen k\u00f6nnen gegen sie vorgehen.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Auch Immuntherapien k\u00f6nnen Nebenwirkungen ausl\u00f6sen; die Hauptgefahr ist, dass sich die Immunabwehr auch gegen k\u00f6rpereigene gesunde Zellen richtet (Autoimmunkrankheiten). Bei den neuen Therapien liegen noch wenig langfristig aussagf\u00e4hige Resultate vor, zudem sind sie in der Regel teuer und brauchen spezielle Genehmigungen durch die Krankenkassen. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Komplement\u00e4re Therapien bei Krebs<\/h3>\n\n\n\n<p>Komplement\u00e4re Behandlungen k\u00f6nnen erg\u00e4nzend zu den\nschulmedizinischen Krebstherapien eingesetzt werden. Ziel ist, deren\nWirksamkeit zu erh\u00f6hen und Nebenwirkungen zu reduzieren. Im Sinne einer\nintegrativen Onkologie sollten komplement\u00e4re Behandlungen mit dem Onkologen\nabgesprochen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben Infusionen, zuckerarmer Nahrung, sportlicher\nBet\u00e4tigung usw., hat sich insbesondere in den letzten Jahren die Hyperthermie als\n&nbsp;komplement\u00e4re Behandlung ausgezeichnet. Entsprechend\nwird sie auch von diversen Krankenkassen verg\u00fctet.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Hyperthermie<\/h4>\n\n\n\n<p>Vom Krebs befallene K\u00f6rperteile werden durch elektromagnetische Wellen auf rund 43 Grad erw\u00e4rmt. Diese \u00dcberw\u00e4rmung (=Hyperthermie) hat zwei Effekte. Einerseits zerst\u00f6rt sie Krebszellen und andererseits sorgt sie durch eine erh\u00f6hte Durchblutung des Krebsgewebes f\u00fcr eine bessere Aufnahme der Zytostatika und der Bestrahlung. Deshalb sollte die Hyperthermie in zeitlicher N\u00e4he einer Chemo oder Bestrahlung durchgef\u00fchrt werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Neben der lokalen und regionalen Hyperthermie kann auch der ganze K\u00f6rper (ohne Kopf) in einer Ganzk\u00f6rperhyperthemie erw\u00e4rmt werden, was systemisch wirkt. In diesem Fall befindet sich der K\u00f6rper in einem Zelt und wird f\u00fcr rund eine Stunde auf eine K\u00f6rpertemperatur von 41.5 Grad erw\u00e4rmt. <\/p>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n<script type=\"text\/javascript\"> toolTips('.classtoolTips0','Krebs ist der Sammelbegriff f\u00fcr alle Krankheiten, bei denen urspr\u00fcnglich normale Zellen des menschlichen K\u00f6rpers sich zu Krebszellen ver\u00e4ndern. Krebszellen k\u00f6nnen sich ungehemmt vermehren, Tumoren bilden, dazu auch Blutgef\u00e4sse anzapfen, in benachbartes Gewebe einwachsen und es sch\u00e4digen, sich im K\u00f6rper ausbreiten und an anderen Stellen Tochtergeschw\u00fclste (Metastasen) bilden.'); <\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unter Schulmedizin werden hier folgende Therapien aufgef\u00fchrt: Operation Chemotherapie Bestrahlungstherapie Knochenmark- und Blutstammzelltransplantation Antihormontherapie Immuntherapie. 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